Skip to main content

Die neuen Remix-Alben von ART OF INFINITY


The Art of Cinematic Audio - Part 1+2

ART OF INFINITY – The Art of Cinematic Audio - Part 1 + 2
2 Alben, digital

Veröffentlichung Part 1 am 25.04.2025 - Link: https://lnk.to/AoCA1

Veröffentlichung Part 2 am 17.10.2025 - Link: https://lnk.to/TAoCA2

BSC Music/Prudence/Zebralution

ART OF INFINITY präsentieren neues Remix-Werk

25 Jahre nach ihrem Album-Debut präsentieren ART OF INFINITY eine besondere Remix-Variante ihres Gesamtwerks. "The Art of Cinematic Audio“ besteht aus zwei Teilen mit insgesamt 55 kurzen Musikstücken, die den vier erschienenen Alben entnommen und mit neuen Titeln versehen wurden.

Das Deutsche Musikprojekt wurde 1996 von Thorsten Sudler-Mainz und Thorsten Rentsch gegründet und veröffentlichte zwischen 2000 und 2012 vier Alben, die über BSC Music auf dem Label Prudence veröffentlicht wurden. Von der Presse hochgelobt, gelang ART OF INFINITY eine von Pink Floyd inspirierte, ureigene Verschmelzung von Artrock, Ambient und Pop.

In TV-Dokumentationen im deutschen Fernsehen wurde bereits mehrfach Musik von ART OF INFINITY eingesetzt, was zu der Idee führte, die Essenz der Musik mit Titeln in kompakten Längen zu präsentieren, um sie einerseits Redakteuren und andererseits den Liebhabern und Freunden von hochwertig klingenden Hi-Fi Produktionen näher zu bringen.

Die Kreativität, welche die Produzenten in Zusammenarbeit mit teils illustren Gastmusikern im Studio an den Tag legten, ist auf dieser überraschenden Veröffentlichung in jeder Sequenz hörbar.

Mit „The Art of Cinematic Audio“ erscheint die zeitlose Schönheit der Klangbilder von ART OF INFINITY in neuem Glanz.


Pressestimmen zu "The Art of Cinematic Audio - Part 1 + 2"

"Klänge zwischen Ambient, Artrock und Electronica – eine Mischung, die an Pink Floyd und Brian Eno erinnert und die Stimmung eines Science-Fiction-Films heraufbeschwört." (SaitenKult.de)

"The Art Of Cinematic Audio – Part One" ist ein echtes Statement in Sachen Electronica, Ambient oder Art Rock. (Rocktimes.de)

"Das hin und wieder reichlich episch geratene Ausgangsmaterial wurde hierbei zu übersichtlichen Kleinoden zusammengestaucht, die für mal einminütig, zweiminütig, aber nie über drei Minuten hinausgehende Kurzweil sorgen, was die Sache an sich wie eine Werkschau erscheinen lässt." (BetreutesProggen.de)

"An der Schnittstelle zwischen Ambient und Artrock à la Pink Floyd". (Eclipsed Rockmagazin)

"The Art Of Cinematic Audio" bietet eine gute Möglichkeit, in die ambienten Soundlandschaften, die mit Art- und Dreampop, Weltmusik und stellenweise auch Floydigen Elementen angereichert wurden, abzutauchen. (Empire Rockmagazin)

"Zeitlose musikalische Schönheit, schattierte musikalische Zonen, Sinnlichkeit mit den Stimmen von Eva, Alquimia und Ann, zarter Ambient-Prog-Art-Rock mit diesen elektronischen Akzenten. Ich freue mich auf den zweiten Teil." (Progcensor)